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Chris Schmidt und Sven Butenschön beim letzten DEB-Test vor Olympia
Neben Chris Schmidt, der im engeren Kader von Bundestrainer Uwe Krupp für das Olympiaturnier vorgesehen ist, steht am Mittwoch auch Sven Butenschön im Nationaltrikot auf dem Eis. Butenschön ist bisher jedoch nur für den erweiterten Kreis der Olympiamannschaft vorgesehen und wird bei der Olympiade voraussichtlich durch einen NHL-Legionär ersetzt.
Zudem stehen für die Partie am Mittwoch Marcus Kink und Denis Reul auf Abruf bereit, falls sich einer der 24 nominierten Spieler verletzt.
Der 23-Mann-Kader für Olympia:
Torhüter:
Dennis Endras (Augsburg), Thomas Greiss (San Jose/NHL), Dimitri Pätzold (Ingolstadt)
Verteidiger:
Michael Bakos, Jakub Ficenec (beide Ingolstadt), Christian Ehrhoff (Vancouver Canucks/NHL), Jason Holland, Korbinian Holzer (beide Düsseldorf), Chris Schmidt (Mannheim), Dennis Seidenberg (Florida Panthers/NHL), Alexander Sulzer (Nashville Predators/NHL)
Stürmer:
Alexander Barta, John Tripp (beide Hamburg), Sven Felski, T.J. Mulock, André Rankel (alle Berlin), Marcel Goc (Nashville Predators/NHL), Thomas Greilinger (Ingolstadt), Manuel Klinge (Kassel), Marcel Müller (Köln), Marco Sturm (Boston Bruins/NHL), Michael Wolf (Iserlohn), Jochen Hecht (Buffalo Sabres/NHL)
Im erweiterten 35-Mann-Kader stehen zudem Torhüter Rob Zepp (Berlin), die Verteidiger Sven Butenschön (Mannheim), Frank Hördler (Berlin), André Reiss (Hannover) und Christoph Schubert (Atlanta Thrashers/NHL) sowie die Stürmer Philipp Gogulla (Portland Pirates/AHL), Michael Hackert, Marcus Kink, Yannic Seidenberg (alle Mannheim), Kai Hospelt (Wolfsburg), Patrick Reimer (Düsseldorf) und Christoph Ullmann (Köln).
Jungadler sind souveräner DNL-Vorrundensieger - Play-Off-Gegner sind die Kölner Junghaie
Das erste Spiel steigt am Aschermittwoch, den 17.2. um 17 Uhr in Mannheim. Spiel zwei und drei der "Best of 5"-Serie finden am Wochenende 20./21.2. in Köln statt. Die eventuell notwendigen Spiele 4 und 5 sind für den 27. und 28.2. terminiert und würden dann wieder in Mannheim ausgetragen werden.
Die weiteren Play-Off-Duelle: Eisbären Juniors Berlin - EC Bad Tölz, Düsseldorfer EG - Krefelder EV, Starbulls Rosenheim - EV Landshut.
Die Mannschaft von Trainer Helmut de Raaf steht aufgrund des deutlichen Vorsprungs vor dem Tabellenzweiten aus Berlin schon länger als Vorrundensieger fest. Die Niederlage am Samstag in Bad Tölz war erst die vierte im 36. Saisonspiel.
Am kommenden Wochenende endet die Vorrunde mit den beiden Spielen des SC Riessersee gegen die Eisbären Juniors aus Berlin, an den Platzierungen wird sich dabei jedoch nichts mehr ändern, die Play-Off-Paarungen stehen bereits jetzt fest.
Topscorer der diesjährigen DNL-Vorrunde sind die beiden Jungadler Bernhard Keil (76 Punkte in 34 Spielen) und Mirko Höfling (67 Punkte in 24 Spielen). Höfflin steht derzeit auch regelmässig im Kader der Heilbronner Falken, für die er in der laufenden Saison schon 13 Einsätze in der 2. Bundesliga absolviert hat.
Adler treten am Sonntag bei den DEG Metro Stars an
Am Sonntag, 7. Februar, steht das schwere Auswärtsspiel bei den DEG Metro Stars an, die nach wie vor auf dem zweiten Platz hinter den Berliner Eisbären rangieren, aber die beiden letzten Auswärtsspiele in Frankfurt und Krefeld verloren haben. Um so mehr werden sich die Cracks von Headcoach Harold Kreis am Sonntag ab 18.30 Uhr gegen die Adler reinhängen, um die Negativtendenz nicht zu verstärken. Verzichten müssen die Düsseldorfer auf Chris Harrington, der nach einem üblen Check von Jason Young wegen einer Gehirnerschütterung aussetzen muss.
Die Adler, die am Sonntag nach Düsseldorf reisen, müssen nach wie vor auf Frank Mauer verzichten, der sich nach seiner Anfang Januar zugezogenen Gehirnerschütterung im Reha-Training befindet. Seit Donnerstag fehlt den Adlern auch Michael Hackert, der durch einen Stockschlag von Ingolstadts Bruno St. Jacques drei Zähne eingebüßt und ebenso Blessuren in der unteren Zahnreihe erlitten hat. Wann Michael Hackert wieder spielen kann, steht noch nicht fest.
Dafür ist am Sonntag allerdings wieder Sven Butenschön mit von der Partie. Der Verteidiger war in Ingolstadt wegen seiner Disziplinarstrafe gegen Berlin am Sonntag zuvor gesperrt. Wer von den Importspielern aussetzen muss, wird Coach Teal Fowler am Sonntag erst kurzfristig entscheiden. Im Tor der Adler wird auch in Düsseldorf wieder Fred Brathwaite stehen, der in Ingolstadt seinen zweiten Shut-Out der laufenden Saison feiern konnte.
Das Spiel der Adler bei den DEG Metro Stars wird ab 18.30 Uhr im Webradio von Adler-Medienpartner Radio Regenbogen live übertragen.
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