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Alex Foster wird in Wolfsburg sein Debüt für die Adler feiern

Adler reisen mit Alex Foster nach Wolfsburg

24. Januar 2013

Die Adler müssen am Freitagabend beim Tabellenvorletzten Grizzly Adams Wolfsburg antreten und wollen auch dort ihre Tabellenführung im Fernduell mit den Kölner Haien verteidigen. Los geht’s um 19:30 Uhr und unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt das Spiel im Webradio wie gewohnt live.

Fünf wichtige Punkte erspielten und erkämpften sich die Adler am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Freezers und die Straubing Tigers. Beim 5:2 in Hamburg zeigte das Team von Harold Kreis ein starkes Match und konnte das Topspiel am Ende klar für sich entscheiden. Beim 2:1 nach Penaltyschießen in der SAP Arena gegen Straubing taten sich die Adler lange schwer, konnten sich dann aber im Shootout doch noch den zweiten Zusatzpunkt sichern.

Ähnlich erfolgreich soll nun auch das kommende Wochenende verlaufen. Den Auftakt macht am Freitagabend das Spiel bei den Grizzly Adams Wolfsburg. Erst vor knapp zwei Wochen standen sich beide Teams zuletzt in der SAP Arena gegenüber. Mit einem knappen 2:1 hatten damals die Adler das Spiel gegen die Niedersachsen für sich entschieden. „Wir wissen, dass wir am Freitag auf einen starken Gegner treffen werden. Wolfsburg ist sehr heimstark und braucht jeden Punkt um Anschluss an die Pre-Playoffs zu halten. Wir müssen konzentriert und diszipliniert auftreten“, beurteilt Coach Harold Kreis das Match beim Tabellendreizehnten.

Im Fokus wird dabei vor allem Neuzugang Alex Foster stehen. Der 28-Jährige Stürmer wechselte in dieser Woche von Sparta Prag nach Mannheim und soll die Adler-Offensive weiter verstärken. „Alex ist ein unglaublich vielseitiger Spieler und wir sind froh, dass wir ihn verpflichten konnten. Er kann im Sturm alle Positionen spielen, ist auch in Über- und Unterzahlsituationen einsetzbar und ist damit ein wertvoller Spieler für uns“, sieht Co-Trainer Mike Schmidt den Neuzugang. Dieser freut sich bereits auf sein erstes Spiel für die Adler in Wolfsburg: „Ich bin sehr motiviert und hoffe, dass ich dem Team gleich helfen kann.“

In einer festen Reihe ist der neue Stürmer allerdings noch nicht eingeplant. Er wird deshalb in Wolfsburg zunächst sporadisch eingesetzt werden. „Wir wollten keine Angriffsreihe sprengen“, begründet Kreis die Entscheidung. Im Tor wird am Freitagabend wieder Dennis Endras stehen. Mit wem Kreis am Sonntag gegen Hannover plant, wollte der Coach heute noch nicht bekanntgeben.

Eine positive Nachricht kommt von Christoph Ullmann: Der 29-Jährige könnte bereits am 1. Februar im Heimspiel gegen die Eisbären Berlin wieder zum Einsatz kommen. Ursprünglich war sein Einsatz erst nach der Länderspielpause Mitte Februar geplant gewesen. Ullmann hatte sich Ende November einen Kreuzbandanriss im Knie zugezogen.
Wann bei Denis Reul (Bänderriss) und Doug Janik (Daumenbruch) mit einem Comeback zu rechnen ist, steht noch nicht fest.

Wer am Freitagabend in Wolfsburg nicht dabei sein kann, dem sei auch diesmal wieder das Webradio von Radio Regenbogen empfohlen. Unser Medienpartner überträgt ab 19:30 Uhr live.



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