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Der nächste Gegner der Adler: Augsburger Panther

14. Januar 2017

Die Panther mischen weiterhin die Deutsche Eishockey Liga auf! Nach einer kleinen Schwächephase um Weihnachten, als es in Schwenningen, gegen Ingolstadt und in Bremerhaven drei Niederlagen in Folge setzte, hat sich der AEV wieder gefangen und war nach zuletzt fünf Siegen in Folge wieder dran an der Spitzengruppe der DEL.

Luke Adam erzielte beim letzten beiden Duell der beiden Teams den Siegtreffer in der Verlängerung.

Mit dem Heimsieg gegen Tabellenführer München gelang den Panthern am vergangenen Wochenende im ersten von drei aufeinanderfolgenden Partien gegen die Spitzenteams ein großer Sieg. Zwar gab die Mannschaft von Trainer Mike Stewart in den letzten sieben Minuten des dritten Drittels noch eine 5:2-Führung aus der Hand, doch Neuzugang Justin Shugg vollendete seinen Hattrick mit dem Siegtreffer in der Overtime.

Einen Rückschlag gab es allerdings am Freitag in Köln, mit 1:6 fiel die Niederlage der Panther doch sehr deutlich aus - die Schwaben haben am Sonntag gegen die Adler also etwas gut zu machen.

Mit dem Duell gegen die Adler steht den Augsburgern also das dritte Spitzenteam in Folge ins Haus. Neun der letzten zehn Heimspiele haben die Panther für sich entschieden, das Curt-Frenzel-Stadion ist in dieser Saison wieder zu einer echten Festung geworden.

Augen auf... Justin Shugg! Der 25 Jahre alte Kanadier kam im Dezember vom KHL-Club Dinamo Riga und hat in seinen bisherigen acht Partien sechs Tore erzielt. Zwischen 2009 und 2012 holte der Stürmer in Nordamerika drei Titel: zwei Meisterschaften in der Juniorenliga OHL und, gleich in seiner ersten Profisaison, unter Ex-Adler-Trainer Greg Poss die Meisterschaft in der drittklassigen ECHL. Doch trotz überzeugender Leistungen im AHL-Team der Charlotte Checkers, wo er in den letzten beiden Jahren auch Mannschaftskamerad des neuen Adler-Torhüters Drew MacIntyre war, gelang ihm der Durchbruch in der NHL nicht. Für die Carolina Hurricanes konnte er in seinen drei NHL-Einsätzen nicht punkten. Für Riga sammelte er in dieser Saison in 33 Spielen elf Scorerpunkte.

Fakt: Beim Spiel der Panther gegen die Adler treffen am Sonntag die (gleichauf mit München) beste Heimmannschaft der letzten zehn Spiele gegen die beste Auswärtsmannschaft der letzten zehn Partien aufeinander.

DEL-Bilanz der Adler gegen die Panther seit 1994: 84 Spiele, 52 Siege, 32 Niederlagen, 291:248 Tore

DEL-Bilanz der Adler gegen die Panther 2015/16: 1 Sieg aus 4 Spielen, 7:13 Tore

Die bisherigen Spiele der Adler gegen die Panther in der laufenden Saison: 5:3 (H), 2:1 n.V. (H)

Augsburger Panther - Adler Mannheim
Sonntag, 15.1.2017, 16.30 Uhr
Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg

Das Spiel wird live im Webradio unter http://www.regenbogen.de/webradio/adler, bei „Radio Regenbogen 2“ on Air sowie im Livestream unter https://www.telekomeishockey.de/event/augsburger-panther-adler-mannheim/263 übertragen. Zudem gibt es aktuelle Infos im Liveticker in der Adler-App (iOS: http://bit.ly/iosadlerapp , Android: http://bit.ly/androidadlerapp).

Der nächste Gegner der Adler: Fischtown Pinguins Bremerhaven

13. Januar 2017

Die Fischtown Pinguins bleiben eine der großen Überraschungen der DEL-Saison 2016/17. Seit fast zwei Monaten halten sich die Nordlichter in der Tabelle unter den Top ten und sind damit drauf und dran, sich direkt im ersten Jahr der DEL-Zugehörigkeit für die 1. Playoff-Runde zu qualifizieren. Sechs Punkte beträgt aktuell der Vorsprung auf Platz elf.

Zwei seiner vier Treffer erzielte Mathieu Carle gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven.

Zum Eishockey-Fest in Bremerhaven wurde das letzte Heimspiel im Jahr 2016. Ausgerechnet gegen die Kölner Haie gab es den höchsten Saisonsieg, mit 6:0 wurden die Domstädter aus der Halle gefegt. Die ausverkaufte Eisarena in Bremerhaven mutierte zum Tollhaus.

Schon in der letzten DEL2-Saison kamen mehr als 4000 Zuschauer zu den Heimspielen der Pinguins. Doch mit dem DEL-Aufstieg und erst recht mit den beachtlichen Leistungen der Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch ist im hohen Norden das Eishockey-Fieber ausgebrochen. Bei über 4400 Zuschauern liegt der Schnitt in der aktuellen Saison - und das in einer Stadt, die keine 115.000 Einwohner hat. Doch auf fremdem Eis sind die Bremerhavener bislang sogar noch einen Tick erfolgreicher als vor eigenem Publikum.

Einer der Erfolgsgaranten ist Torhüter Jerry Kuhn. Popiesch bleibt zwar seinem Rotationsprinzip auf der Torhüterposition treu und gibt beiden Keepern gleich viel Eiszeit, doch die Leistungen und Statistiken des Kanadiers mit deutschen Pass sind schlicht und ergreifend überragend.

Augen auf... Corey Quirk! Der nur 1,75m große Stürmer war vor fünf Jahren beim Zweitligisten in Rosenheim sowie in den letzten Jahren beim dänischen Erstligisten Sønderjyske überragender Scorer, doch für höhere Aufgaben hatte sich der 30 Jahre alte US-Amerikaner bislang nicht empfohlen. In Bremerhaven ist Quirk derzeit zweitbester Punktesammler und Leistungsträger.

Fakt: In elf der neunzehn Einsätze von Torhüter Jerry Kuhn gingen die Pinguins bislang als Sieger vom Eis, mit fast 94 Prozent gehaltenen Schüssen ist der 30-Jährige derzeit bester Torhüter der DEL.

Die bisherigen Spiele der Adler gegen die Pinguins in der laufenden Saison: 4:2 (H), 5:3 (A)

Adler Mannheim - Fischtown Pinguins Bremerhaven
Freitag, 13.1.2017, 19.30 Uhr
SAP Arena, Mannheim

Das Spiel wird live im Webradio unter http://www.regenbogen.de/webradio/adler, bei „Radio Regenbogen 2“ on Air sowie im Livestream unter https://www.telekomeishockey.de/event/adler-mannheim-pinguins-bremerhaven/258 übertragen. Zudem gibt es aktuelle Infos im Liveticker in der Adler-App (iOS: http://bit.ly/iosadlerapp , Android: http://bit.ly/androidadlerapp)
http://bit.ly/androidadlerapp)

Matthias Plachta ist Spieler des Monats Dezember

12. Januar 2017

Zehn Tore hat Matthias Plachta in 18 Saisoneinsätzen erzielt, von seiner Torgefährlichkeit aus der Meistersaison hat der 25-Jährige während seines Nordamerika-Abenteuers also nichts eingebüßt.

Mit zwei Treffern und einer Vorlage hatte Matthias Plachta großen Anteil am 5:4-Auswärtssieg in Straubing. Foto: Harald Schindler

Nach zwei Monaten Verletzungspause konnte Plachta Anfang Dezember wieder ins Geschehen eingreifen und hinterließ bei den Fans gleich einen bleibenden Eindruck. Die Anhänger wählten den ehemaligen Jungadler zum Spieler des Monats Dezember. Und das völlig zurecht: Allein in den letzten 31 Tagen des Jahres 2016 erzielte Plachta sechs Treffer und ist momentan hinter Chad Kolarik und Brent Raedeke der torgefährlichste Angreifer.

„Vielen Dank an alle, die für mich gestimmt haben. Das ist eine Ehre für mich“, gibt Matthias Plachta zu, „ich habe hart für mein Comeback gearbeitet und es freut mich sehr, dass ich der Mannschaft in den vergangenen Spielen helfen konnte. Als Team haben wir uns im bisherigen Saisonverlauf kontinuierlich gesteigert und ich bin überzeugt, dass wir in den kommenden Wochen die nächsten Schritte in die richtige Richtung machen werden.“

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