NEWS

Sean Simpson: „Die Fans verlangen vollen Einsatz“

11. Mai 2016

Mit Sean Simpson haben die Adler einen erfahrenen Cheftrainer gefunden. Der 56-Jährige ist seit 24 Jahren als Coach in Europa tätig und wird die Geschicke der Adler in den kommenden beiden Jahren leiten. Wir haben mit ihm über seine bisherigen DEL-Erfahrungen, seinen Co-Trainer Colin Muller und die kommenden Herausforderungen in Mannheim gesprochen.

Adler-Cheftrainer Sean Simpson und Geschäftsführer Daniel Hopp.

Sean, herzlich willkommen in Mannheim! In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Gespräche zwischen den Adlern und dir, aber das Timing für eine Zusammenarbeit hat nie gepasst. Jetzt hat es gepasst, bist du zufrieden?

Erstmal vielen Dank. Ich bin sehr froh, hier zu sein. Es macht mich stolz, der neue Coach der Adler zu sein. Es stimmt, in den vergangenen Jahren haben wir immer mal wieder miteinander gesprochen, ich kenne Daniel Hopp und Marcus Kuhl schon lange. Manchmal waren die Gespräche ein wenig im Spaß, manchmal wurde es ernster. Aber so richtig hat es nie gepasst. Wenn die Adler einen Trainer gesucht haben, war ich nicht frei oder es war umgekehrt. Das Timing hat einfach nicht gestimmt. Jetzt war es anders. Mannheim hat einen Trainer gesucht und ich war frei, es hat geklappt und ich bin sehr glücklich damit.

Du hast bereits in München und Hamburg DEL-Erfahrung gesammelt. Wie hast Du die Liga in Erinnerung?

Meine Erfahrungen in München und Hamburg sind einer der Gründe, warum ich wieder in der DEL bin. Die Zeit hier war ein tolles Erlebnis, das mich in meiner Karriere, aber auch persönlich weitergebracht hat. Die Zeit in München war sehr erfolgreich, wir wurden 2000 Deutscher Meister. Ich habe gerne hier gearbeitet und gelebt. Jetzt in Mannheim zu sein ist eine tolle Sache für mich. Die Adler sind eine Top-Adresse in Deutschland und Europa.

2010 hast du als Cheftrainer der Schweizer Nationalmannschaft bereits in der SAP Arena gespielt. Wie hast Du Mannheim in Erinnerung?

Wir haben damals gegen Deutschland im Viertelfinale gespielt. Das Publikum war total verrückt. Die deutsche Nationalmannschaft hat ein unheimlich gutes Turnier gespielt und uns rausgeworfen. Die Fans waren richtig begeistert, es war ein toller Eishockey-Abend. Die Mannheimer Fans kenne ich noch aus meiner Zeit in München und Hamburg. Sie sind unglaublich, ganz ehrlich. Sie bringen immer jede Menge Leidenschaft in die Halle und wollen vollen Einsatz ihrer Mannschaft sehen.

Du bist seit mittlerweile 33 Jahren in Europa tätig. Du hast Meisterschaften in Deutschland und der Schweiz gewonnen, dazu den Victoria Cup, den Spengler Cup, die Champions League und eine WM-Silbermedaille mit der Schweiz. Was treibt dich noch an?

Ich liebe Eishockey. Ich liebe es, in diesem Sport zu arbeiten, jeden Tag mit der Mannschaft auf dem Eis zu stehen und mit Menschen zu arbeiten. Ich finde es super, in einer Gruppe zu arbeiten. Es spielt keine Rolle, was man in der Vergangenheit erreicht hat. Es gibt immer ein nächstes Ziel, ein nächstes Spiel oder eine nächste Saison. Ich habe Glück gehabt, habe mit guten Leuten in guten Organisationen zusammengearbeitet und wir haben Erfolg gehabt. Darauf bin ich stolz. Darauf blicke ich aber nicht jeden Tag zurück, ich schaue nach vorne. Ich freue mich auf die nächste Saison. Wir wollen eine Reaktion zeigen auf das vergangene Jahr. Ich war nicht hier, aber ich glaube, dass der zehnte Platz nicht das war, was sich alle vorgestellt haben.

Mit Colin Muller bringst du einen Co-Trainer mit, der schon sehr lange mit dir zusammenarbeitet. Wie wichtig ist er für dein Coaching?

Colin ist sehr wichtig. Ich vertraue ihm und respektiere ihn. Er hat enormes Eishockeywissen. Alle werden ihn mögen. Er ist ein sehr guter Typ, arbeitet hart, bringt etwas Spaß rein. Bei den Spielern wird er sehr gut ankommen. Wir passen einfach zusammen, kennen uns in- und auswendig. Er kennt meinen Stil, meine Launen und kann vorhersagen, wie ich reagiere. Kein Wunder bei der langen Zeit, die wir schon zusammenarbeiten.

Welches Eishockey wird die Mannschaft unter deiner Leitung spielen?

Wir werden organisiert sein und nicht aufgeben. Die Zuschauer sollen sehen, dass wir Freude am Eishockey haben. Was die Taktik angeht, wollen wir Zug zum Tor entwickeln und schnell spielen. Dazu gehört auch ein guter Forecheck. Natürlich müssen wir solide im eigenen Drittel spielen, das ist eine Grundvorrausetzung. Modernes Eishockey ist aber schnell und hart. Die Fans verlangen vollen Einsatz von der Mannschaft, den wollen wir jedes Mal auch aufs Eis bringen.

Wie können wir uns den Trainer Sean Simpson in der täglichen Arbeit mit den Spielern vorstellen?

Auf der Bank bin ich nicht so emotional. Da bin ich sehr nordamerikanisch: etwas ruhiger, ohne viel auf- und abzulaufen. Das ist einfach mein Stil. In der Kabine kann ich laut und böse sein, wenn es notwendig ist. Ich bin sehr kommunikativ und offen, die Spieler können immer mit mir reden. Kommunikation ist meine Stärke, das muss sie auf diesem Niveau aber auch sein. Ich und mein Trainerteam führen Menschen. Wir versuchen immer, das Beste aus ihnen rauszuholen. Die Spieler brauchen ein gutes Gefühl und müssen Freude daran haben, jeden Morgen aufzustehen und in die Halle zu kommen. An erster Stelle steht das Team, das ist sehr wichtig.

Sean Simpson wird Cheftrainer der Adler

11. Mai 2016

Die Adler Mannheim haben einen neuen Cheftrainer gefunden. Sean Simpson, zuletzt in der Schweiz beim EHC Kloten tätig, übernimmt die Adler zur Saison 2016/17. Der Kanadier bringt seinen Co-Trainer Colin Muller mit, Steve Walker macht das Trainergespann komplett. Mit dem Angreifer Chad Kolarik präsentieren die Adler den nächsten Neuzugang. Ein alter Bekannter ist hingegen Todd Hlushko. Er wird den Club als Scout und Repräsentant in Nordamerika vertreten.

Die Tinte ist trocken: Teal Fowler, Sean Simpson und Daniel Hopp (v.l.n.r.).

Der 56-jährige Simpson ist seit mittlerweile 33 Jahren in Europa tätig. 1992 beendete er seine Karriere als Spieler und übernahm beim EV Zug das Amt des Co-Trainers. Nach fünf Jahren wurde er zum Cheftrainer befördert und feierte in seiner ersten Saison die Schweizer Meisterschaft. Das gelang ihm auch in der Saison 1999/2000 mit den München Barons.

Nach vier Jahren in der DEL kehrte Simpson in die Schweiz zurück. Die nächsten fünf Jahre verbrachte er erneut als Trainer des EV Zug, es folgten zwei Jahre als Headcoach der ZSC Lions. Während dieser Zeit fungierte er fünf Mal als Co-Trainer des Team Canada beim Spengler Cup und gewann das prestigeträchtige Turnier 2007.

Im Februar 2010 übernahm er das Traineramt der Schweizer Nationalmannschaft und betreute diese insgesamt vier Jahre. Nach einem kurzen Engagement zu Saisonbeginn 2014/15 beim KHL-Club Lokomotive Jaroslawl schloss er sich den Kloten Flyers an, die er bis Mai 2016 betreute.

Europa-Erfahrung entscheidend

„Wir haben uns ganz bewusst für einen Cheftrainer mit Europa-Erfahrung entschieden. Seans Erfolge sprechen für sich: Er wurde in Deutschland und der Schweiz Meister, hat den Victoria Cup und den Spengler Cup gewonnen und die Schweizer Nationalmannschaft bei der WM 2013 zur Silbermedaille geführt“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. „Sean ist ein erfahrener und erfolgreicher Trainer. Wir waren schon ein paar Mal an ihm interessiert, das Timing hat aber leider nie gepasst. Umso mehr freut es mich, dass es jetzt geklappt hat und Sean bei uns eine gute Mannschaft übernimmt“, ergänzt Adler-Manager Teal Fowler.

Simpson bringt seinen Co-Trainer Colin Muller mit, beide unterschreiben Zweijahresverträge in Mannheim. Der 52-Jährige gewann 1998 unter Simpson die Schweizer Meisterschaft mit dem EV Zug, für den er insgesamt 13 Jahre als Spieler aktiv war. Nach seinem Karriereende sammelte er erste Trainererfahrungen beim SC Rapperswil-Jona und HC Fribourg-Gottéron. Zur Saison 2003/04 kehrte er zurück nach Zug. Dort arbeitete er fünf Jahre als Co-Trainer an der Seite von Simpson, ehe er ihm zu den ZSC Lions und der Schweizer Nationalmannschaft folgte. Unter Simpson war Muller auch bei KHL-Club Lokomotive Jaroslawl und zuletzt den Kloten Flyers tätig. Wie bereits in der abgelaufenen Saison wird Steve Walker das Trainergespann der Adler komplettieren. Der 43-Jährige unterschreibt für ein Jahr.

Chad Kolarik kommt aus Kloten

Der Rechtsschütze wurde am 26. Januar 1986 in Abington, Pennsylvania geboren und 2004 in der siebten Runde an 199. Stelle von den Phoenix Coyotes gedrafted. Kolarik spielte die folgenden vier Jahre für die University of Michigan, ab April 2008 lief er für das Farmteam der Coyotes, die San Antonio Rampage, in der AHL auf. Nach 142 Spielen und 91 Punkten (41 Tore, 50 Assists) wurde er an die Columbus Blue Jackets getradet.

Dort absolvierte er zwei NHL-Spiele, ehe er sich im Oktober 2010 den New York Rangers anschloss. Trotz weiterer vier NHL-Spiele wurde er überwiegend in der AHL eingesetzt und wagte 2013 den Sprung über den großen Teich. Für Linköping erzielte er in Schweden 65 Punkte bei 78 Einsätzen (40 Tore, 25 Assists), ehe er im Trikot von Avangard Omsk auf Torejagd ging (41 Spiele, 11 Tore, 13 Assists). Zur Saison 2015/16 wechselte der Flügelstürmer zu den Kloten Flyers und traf dort auf Sean Simpson und Colin Muller. In der Schweiz erzielte der 30-Jährige 16 Tore und 12 Assists in 38 Spielen. Kolarik unterschreibt in Mannheim einen Zweijahresvertrag.

Teal Fowler: „Mit Chad haben wir einen torgefährlichen Angreifer verpflichtet, der nicht viele Chancen für einen Treffer benötigt. Er trifft aus allen Lagen und bringt eine Menge Kreativität in unser Spiel. Er hatte einige Angebote aus anderen Ligen, hat sich aber für uns entschieden. Darüber sind wir sehr glücklich.“

Todd Hlushko wird wieder ein Adler

Sehr glücklich sind die Adler auch über die erneute Zusammenarbeit mit Todd Hlushko. Von 2000 bis 2004 ging der Kanadier für die Adler auf Torejagd, künftig wird der mittlerweile 46-Jährige den Club als Repräsentant und Scout in Nordamerika vertreten.

Daniel Hopp: „Immer mehr unserer jungen Spieler wagen den Schritt nach Nordamerika. Es ist wichtig, dass wir weiterhin mit ihnen in Kontakt bleiben. Nicht nur per Email oder am Telefon, sondern persönlich. Todd wird ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das ist ein richtiger Schritt in der Professionalisierung des Clubs. Todd ist mit Leib und Seele ein Adler, er schwärmt noch heute von seiner Zeit bei uns in Mannheim. Der Kontakt zu ihm ist nie abgerissen und als wir über die Position nachgedacht haben, war er unser einziger Ansprechpartner.“

DEL-Kooperation bringt ersten Lebensretter hervor

09. Mai 2016

Den 27. April 2016 wird der Mannheimer Dario Troncone nicht mehr vergessen: Nur 80 Tage nach seiner Registrierung bei der DKMS beim DEL-Heimspiel der Adler Mannheim bekam der 21-Jährige die Nachricht, dass er als Stammzellspender gebraucht wird. In der Kölner Entnahmeklinik CELLEX in der Mediaparkklinik wurde Dario Troncone Knochenmark entnommen. Diese Spende ist nun für eine Amerikanerin die letzte Hoffnung auf Heilung.

Lebensretter Dario Troncone (links) und Adler-Angreifer Ronny Arendt.

Seit der Saison 2015/16 unterstützt die Deutsche Eishockey Liga (DEL) die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei im Kampf gegen Blutkrebs. Gemeinsam mit den 14 Clubs wirbt die Liga mit der

Kampagne „POWERPLAY GEGEN BLUTKREBS“ bundesweit dafür, dass sich noch mehr Menschen bei der DKMS registrieren lassen. Im Rahmen der Initiative fanden bei allen Clubs Aktionen statt, insgesamt haben sich bislang 5.412 neue Lebensretter in die weltweit größte Stammzellspenderdatei aufnehmen lassen.

Dario Troncone ist seit vielen Jahren großer Fan der Adler Mannheim. Als der DEL-Club beim Heimspiel zur Registrierung aufrief, nahm er das Angebot sofort wahr: „In meiner Familie ist die DKMS schon seit vielen Jahren bekannt. Für mich war es selbstverständlich, mich als Lebensretter registrieren zu lassen. Dass ein Mensch so schnell meine Hilfe benötigen würde, damit habe ich natürlich nicht gerechnet“, erklärt Troncone. So überraschend schnell die Anfrage der DKMS kam, so klar war seine Entscheidung: „Ich habe keine Sekunde gezögert, auch weil sich die Mitarbeiter der DKMS für mich sehr viel Zeit genommen und alle meine Fragen ausführlich beantwortet haben“, beschreibt Troncone die weiteren Schritte.

Der Eingriff sei im Vergleich zu der Tatsache, dass er damit ein Leben retten könne, „kaum der Rede wert“. Für den Eishockey-Fan stand von vorne herein fest: „Der Blutkrebspatient, der meine Stammzellen erhält, muss mit Sicherheit einen langen Leidensweg hinter sich haben. Ich würde mir wünschen, dass es nun bergauf geht. Rund drei Monate nach dem Eingriff darf ich anonym per Brief Kontakt aufnehmen, das werde ich auf jeden Fall machen.“

Adler Mannheim danken Dario Troncone

Auch für die Adler Mannheim ist der Einsatz ihres Fans für die DKMS etwas ganz Besonderes. „Bei zwei Heimspielen haben sich 738 Fans als potentielle Lebensretter bei der DKMS registriert. Schon damit haben unsere Fans ein tolles Zeichen für die DEL-Initiative ‚Powerplay gegen Blutkrebs‘ gesetzt.

Dass wir mit Dario Troncone nun auch einen echten Spender in unseren Reihen haben, erfüllt uns mit Stolz“, sagt Adler-Geschäftsführer Matthias Binder.

„Wir hoffen, dass wir hier in Mannheim noch mehr Menschen zur Registrierung bei der DKMS bewegen können und damit die Chancen weiter steigen, dass möglichst jeder Blutkrebspatient einen passenden Stammzellspender finden kann.“ Auch Adler-Angreifer Ronny Arendt war von der Selbstverständlichkeit beeindruckt, mit der Dario Troncone sofort zu einer Spende bereit war: „Das Ziel der Initiative ist es, Leben zu retten. Dario hat genau das ohne Zögern getan. Darauf kann er stolz sein.“

Initiative der DEL übertrifft alle Erwartungen

In der abgelaufenen Saison 2015/2016 hat sich die DEL mit ihren 14 Clubs mit großem Einsatz für den Kampf gegen Blutkrebs engagiert. Dabei spielten auch die Fans eine entscheidende Rolle: Bei den Registrierungsaktionen in den Arenen machten die die Fans im Vorfeld Werbung für die Aktion und halfen bei den Registrierungen vor Ort. Auch dadurch konnte die enorme Zahl von 5.436 neuen Lebensrettern erreicht werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir sowohl durch die Anzahl der Spender als auch die 25.000 Euro einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Blutkrebs leisten konnten. Dass nach vergleichsweise kurzer Zeit
sogar ein konkreter Spender gefunden werden konnte ist dem großen Engagement der Clubs und der vielen Fans zu verdanken und bestätigt die Wichtigkeit unserer bundesweiten Initiative“, sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Auch die Aktion aller 14 DEL-Torhüter, die für die DKMS zur Versteigerung individuelle Masken gestalteten, war ein riesiger Erfolg. Insgesamt kamen bei den eBay-Versteigerungen knapp 10.000 Euro zusammen. Das Geld wird nun zu 100 Prozent für den Kampf gegen Blutkrebs verwendet. Zusammen mit den Sammelaktionen in den Arenen, Spenden einzelner Clubs und Versteigerungsaktionen von Clubs und Sponsoren zugunsten der DKMS konnten so in der abgelaufenen Saison bereits rund 25.000 Euro für den Kampf gegen Blutkrebs gesammelt werden.

Eine letzte Maske wird in den kommenden Tagen zugunsten der DKMS zu ersteigern sein. Der Designer Thomas Jetter, selber ehemaliger Eishockey-Torhüter, hat für die Initiative POWERPLAY GEGEN BLUTKREBS eine Maske mit den Logos aller 14 DEL-Clubs gestaltet. Dieses Unikat begeistert durch die filigrane Technik, mit der Jetter den Helm zu einem Sammlerstück der ganz besonderen Art gemacht hat. Weitere Informationen werden in Kürze auf www.dkms.de/del veröffentlicht.

DEL macht Werbung für Online-Registrierung

Die DEL wirbt weiterhin für die Registrierung bei der DKMS und verweist dabei auf die Möglichkeit der Online-Registrierung. Auf www.dkms.de/del können sich Interessierte mit wenigen Schritten ein Registrierungsset nach Hause bestellen und so die Initiative POWERPLAY GEGEN BLUTKREBS weiterhin unterstützten.

Alle Informationen zu POWERPLAY gegen BLUTKREBS und zur Online-Registrierung finden Sie unter www.dkms.de/del und www.del.org

Weitere Meldungen

© Die Adler Mannheim Eishockey Spielbetriebs GmbH & Co. KG