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Großer Lagerverkauf am 18. Juni 2016

14. Juni 2016

Schnäppchenjäger aufgepasst: Am kommenden Samstag, den 18. Juni 2016, findet in unserem Merchandising-Lager (Helmertstraße 4-6 / 68219 Mannheim) ein großer Lagerverkauf statt.

Getreu dem Motto „Alles muss raus“ werden in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr zahlreiche Fanartikel aus den letztjährigen Kollektionen zu attraktiven Sonderpreisen angeboten. Ob Hoodies, Jacken oder T-Shirts – für jeden Schnäppchenjäger ist garantiert etwas dabei.

Wir freuen uns auf euren Besuch.

Mirko Höfflin: „Ich habe in Straubing viel gelernt“

07. Juni 2016

Mirko Höfflin ist zurück. Nach seinem einjährigen Gastspiel in Straubing trägt der 23-Jährige in der kommenden Saison wieder das Trikot der Adler. Wir haben mit dem Angreifer über seine Entwicklung, das Sommertraining und seine Erwartungen an die neue DEL-Saison gesprochen.

Mirko, herzlich willkommen zurück in Mannheim. Wie geht es dir, und wie fühlt es sich an, in der kommenden Saison wieder das Adler-Trikot überzustreifen?

Danke, mir geht es gut. Es ist ein tolles Gefühl, endlich wieder für die Adler spielen zu können. Ich fühle mich in Mannheim sehr wohl. Hier habe ich meine Freunde, mit denen ich mich jetzt auf die neue Saison vorbereite.

In der letzten Saison bist du für die Straubing Tigers auf Torejagd gegangen. Wie hast du diese Zeit erlebt?

Ich muss sagen, dass ich mich in Straubing sehr willkommen gefühlt habe. Die Mannschaft hat mich sofort integriert und die Jungs waren alle super. Sportlich gesehen haben wir mit dem Erreichen des Viertelfinals Großes geleistet.

Wie wichtig war dieses Jahr für deinen Entwicklungsprozess?

Ich habe in Straubing viel gelernt, und ich bin froh, dass ich diese Erfahrung gemacht habe. Ich konnte mir und der Liga beweisen, dass ich Verantwortung übernehmen und auch in schwierigen Situationen auf dem Eis die Herausforderungen meistern kann.

In Hamburg wird es künftig kein DEL-Eishockey mehr geben. Wie bitter ist das Aus der Freezers für das deutsche Eishockey?

Dass die Freezers künftig nicht mehr in der DEL spielen werden, ist ein großer Verlust für die Liga und eine riesige Enttäuschung für den Eishockey-Standort Hamburg. Besonders für die Spieler ist es ärgerlich, die dort langfristige Verträge hatten und sich jetzt nach einem neuen Arbeitgeber umschauen müssen.

Mit deinen Mannschaftskollegen bereitest du dich gerade auf die neue Saison vor. Schildere uns deine Eindrücke vom Sommertraining.

Das Training ist zwar anstrengend, aber sehr vielseitig. Aktuell stehen Schnelligkeit, Schnellkraft und Ausdauer im Vordergrund, aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Wir gehen regelmäßig Tennis und Fußball spielen.

Was erwartest du von der neuen Saison?

Wir besitzen wieder einen starken Kader. Nach der letzten Saison ist der Ehrgeiz auf alle Fälle noch größer. Wir wollen vorne in der Tabelle mitmischen, müssen aber von Spiel zu Spiel denken und Woche für Woche unsere Leistung abrufen.

Garrett Festerling: „Das Gesamtpaket überzeugt“

03. Juni 2016

Von der Elbe an den Neckar: Garrett Festerling verstärkt die Adler zur kommenden Saison. Im Interview sprach der 30-Jährige mit uns über seine neue sportliche Heimat Mannheim, Adler-Headcoach Sean Simpson und sein Sommertraining.

Nach sechs Jahren in Hamburg wechselt Garrett Festerling zur kommenden Saison nach Mannheim. Bild: City-Press.

Garrett, herzlich willkommen in Mannheim! Lass uns erstmal ein paar Tage zurückblicken. In Hamburg war es die letzten Tage und Wochen sehr turbulent. Wie hast du diese Zeit erlebt?

Erstmal war es ein riesiger Schock für meine Familie und mich. Es war stressig, aufwühlend und emotional. Das war es aber für das gesamte Team und jeden einzelnen Mitspieler. An so einem Club hängen viele Menschen, es ist unglaublich schwer, so eine Situation in Worte zu fassen.

Wie hat dich Adler-Manager Teal Fowler von Mannheim überzeugt?

Ich hatte in den Gesprächen mit Teal und auch Sean Simpson ein sehr gutes Gefühl. Mannheim ist das, was Toronto für Kanada ist: eine Hockeystadt. Die Adler sind quasi Deutschlands Maple Leafs. Die Fans sind immer da, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Außerdem spielt der Club in der Champions Hockey League und wird öfters zum Spengler Cup eingeladen, darauf kann die Organisation stolz sein. Mannheim stellt jedes Jahr eine starke Mannschaft zusammen, die um die vorderen Plätze mitspielen kann. Das Gesamtpaket überzeugt also. Es war am Ende eine relativ leichte Entscheidung.

Welche Rolle hat David Wolf für deine Entscheidung pro Mannheim gespielt?

Ich habe lange mit David in einem Team und auch in einer Reihe gespielt. Ich weiß also, was für ein Typ er ist und welche Stärken er in eine Mannschaft einbringt. Spieler wie David machen auch dich besser und treiben dich an. Am Ende muss ich aber auch sagen: Wenn die Adler sich um dich bemühen, wird es für andere Clubs extrem schwer, mitzuhalten. Egal, ob du Spieler aus dem aktuellen Kader kennst oder nicht.

Du hast für drei Jahre in Mannheim unterschrieben. Welche Ziele hast du dir gesetzt?

Wie jeder Eishockeyspieler will ich natürlich was gewinnen. Eine Meisterschaft in der DEL wäre die Krönung, dieses Ziel hat aber jeder einzelne Spieler, der in dieser Liga aufläuft. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass wir so erfolgreich wie nur möglich sind. Zu Beginn geht es mir aber erstmal darum, meine Rolle innerhalb der Mannschaft zu finden. Ich sehe mich als soliden Zwei-Wege-Center, der Geschwindigkeit und Energie in die Offensive bringt.

Was weißt du denn bereits über deinen neuen Coach Sean Simpson?

Sean ist schon sehr, sehr lange als Trainer in Europa tätig und kann auf viele Erfolge und Titel zurückblicken. Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit ihm. Er konnte sich noch an mich und meine Reihe erinnern, als ich mit der deutschen Nationalmannschaft gegen ihn als Cheftrainer der Schweiz gespielt habe. Es ist ein riesiges Kompliment, wenn sich der gegnerische Coach später noch an dich erinnert.

Bisher bist du mit der Rückennummer 14 aufgelaufen. Welche Bedeutung hat diese Zahl für dich?

Keine besonders tiefgründige. Mein Onkel hat vor sehr langer Zeit mit der 14 auf dem Rücken gespielt und in meiner Kindheit war ich ein großer Fan von Sylvain Fleury, der diese Nummer getragen hat. Ich habe aber noch nicht mit Teal darüber gesprochen, welche Nummer ich bei den Adlern tragen werde.

Es sind noch rund zwei Monate, bis die Saisonvorbereitung in Mannheim beginnt. Wie verbringst du diese Zeit?

Ich bin den Sommer über in Halifax, das liegt in der kanadischen Provinz Nova Scotia. Ich verbringe Zeit mit meiner Familie und trainiere natürlich. Momentan bin ich vor allem im Kraftraum, ab Mitte Juni werde ich dann zwei bis drei Mal pro Woche aufs Eis gehen. Dann bin ich fit, wenn das Training in Mannheim beginnt.

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