Sommeröffnungszeiten im Adler City Store

23. April 2014

Ab Samstag, 26.04.2014, gelten im Adler City Store unsere Sommeröffnungszeiten. Während der Sommermonate bleibt der Adler City Store mittwochs geschlossen, an Samstagen haben wir von 11.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.


Die genauen Sommeröffnungszeiten:

Montag: 11.00 - 18.00 Uhr
Dienstag: 11.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 11.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 11.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 11.00 - 15.00 Uhr

Frank Mauer: „Die Spiele haben gezeigt, dass die Richtung stimmt.“

22. April 2014

Nach zwei Niederlagen gegen den Olympiadritten aus Finnland startet die deutsche Nationalmannschaft in die dritte Phase der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im weißrussischen Minsk. Mit insgesamt 25 Akteuren, darunter sieben Spieler der Adler, bestreitet Pat Cortina die nächsten beiden Härtetests im Rahmen der Euro Hockey Challenge gegen Russland. Wir haben mit Frank Mauer gesprochen und ihn zur aktuellen Situation bei der Nationalmannschaft befragt.

Frank, vier Spiele sind im Rahmen der Euro Hockey Challenge absolviert. Wie lautet dein Fazit nach Phase zwei der Vorbereitung?

Uns hat am Anfang ein wenig der Spielrhythmus gefehlt, aber das lag in erster Linie an den vielen Neulingen und an der für manche Spieler etwas längeren Pause. Wir haben phasenweise gutes Eishockey gezeigt und können grundsätzlich mit den bisherigen Ergebnissen zufrieden sein.

Also kann man sagen, dass die Nationalmannschaft im Hinblick auf die WM in Minsk auf einem guten Weg ist.

Die Spiele haben gezeigt, dass die Richtung stimmt. Das zweite Spiel gegen Finnland war bis zum Schluss hart umkämpft und eine knappe Angelegenheit. Wir haben uns gegen eine Top-Nation sehr gut präsentiert und einen positiven Eindruck hinterlassen. Darauf können und müssen wir aufbauen.

Trotz der 0:3-Niederlage im ersten Spiel gegen Finnland waren sich alle einig darüber, dass es ein gutes Vorbereitungsspiel war. Siehst du das auch so?

Gegen die Finnen zu spielen ist immer eine große Herausforderung. Wir haben uns am Anfang etwas schwer getan unseren Rhythmus zu finden, aber je länger die Partie gedauert hat, desto besser sind wir ins Spiel gekommen. Es war trotz der Niederlage ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.

Einen Tag später gab es gegen den Olympiadritten eine knappe 2:3-Niederlage. Wie hast du Spiel zwei gegen die Finnen erlebt?

Wir sind früh in Rückstand geraten und haben im ersten Drittel nicht gut gespielt. Dennoch haben wir im zweiten Spielabschnitt die richtigen Antworten gefunden und uns durch den Ausgleich in die Partie zurückgekämpft. 40 Sekunden vor Schluss das Gegentor zu kassieren und somit das Spiel zu verlieren, ist natürlich ärgerlich und bitter. Vom Spielverlauf her hätten wir durchaus einen Punkt verdient gehabt.

Besonders auffällig und beeindruckend in beiden Vorbereitungsspielen gegen Finnland war die Arbeit der Specialteams. Bei Fünf gegen Fünf ist hingegen noch reichlich Luft nach oben. Sind das Bereiche, die in den kommenden Tagen verfeinert und verbessert werden müssen?

Grundsätzlich gibt es immer Bereiche, an denen gearbeitet werden muss. Auch in Über- und
Unterzahl wollen wir die Effektivität beibehalten und das System weiter perfektionieren. Bei Fünf gegen Fünf haben wir sehr solide und gut gespielt. Wir hatten auch einige gute Torchancen, konnten diese aber leider nicht verwehrten. Gegen internationale Top-Nationen wie Finnland oder Russland müssen wir in Zukunft unsere Torchancen besser nutzen, denn allzu viele Einschussmöglichkeiten bekommt man im Normalfall nicht geboten.

Die dritte Phase der Vorbereitung endet mit den beiden Spielen gegen Russland. Seit dem enttäuschenden Aus bei den Olympischen Spielen im eigenen Land und dem Trainerwechsel weht bei der „Sbornaja“ ein frischer Wind. Wie schätzt du die Russen ein und was erwartest du für Partien?

Die Russen sind technisch sehr versiert und verfügen über exzellente Individualisten. Die Spiele gegen die „Sbornaja“ sind immer sehr anspruchsvoll und auf einem hohen Niveau. Da muss jeder Spieler an seine Grenzen gehen. Wenn wir unsere Arbeit machen und uns an das System sowie die Vorgaben halten, dann haben wir gute Chancen gegen die Russen zu bestehen.

Adler-Kapitän Marcus Kink ist einer von noch sieben Mannheimern im aktuell Nationalmannschaftskader

Noch sieben Adler in der WM-Vorbereitung

21. April 2014

Von den acht Spielern der Mannheimer Adler musste nur Mirko Höfflin nach der zweiten Woche der Vorbereitungsphase auf die Eishockey-Weltmeisterschaften seine Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme begraben. In der nächsten Woche sind mit Felix Brückmann, Nikolai Goc, Denis Reul, Marcus Kink, Matthias Plachta, Frank Mauer und Kai Hospelt noch sieben Spieler der Adler im Kader von Bundestrainer Pat Cortina. Auch Adler-Neuzugang Sinan Akdag steht noch im Aufgebot der DEB-Auswahl, die am sich am Dienstag erneut trifft und am Donnerstag (19:30 Uhr in München, live auf Sport1) und Samstag (14:30 Uhr in Landshut) zu zwei weiteren Testspielen auf Russland trifft.

Von den DEL-Halbfinalisten nominierte Pat Cortina die beiden Hamburger Jerome Flaake und Thomas Oppenheimer. Zudem könnten in der kommenden Woche noch die in der AHL aktiven Philipp Grubauer, Tobias Rieder und Marcel Noebels zum DEB-Team stoßen.

Die Weltmeisterschaften finden vom 9. bis 25. Mai im weißrussischen Minsk statt.

Testspiel am 2. Mai in Mannheim

Das vorletzte Spiel der Vorbereitung auf die WM findet am Freitag, den 2. Mai um 20:15 Uhr in der Mannheimer SAP Arena gegen die Schweiz statt. Tickets für diese Partie gibt es sowie unter der Ticket-Hotline 0621 - 18190333 sowie online unter https://tickets.saparena.de/internetverkauf/start.aspx?EventRefID=1440&language=de

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