Vorverkauf für Playoff-Heimspiele

20. Februar 2017

Nun ist es fix: Durch den gestrigen 4:3-Heimsieg gegen den Grizzlys aus Wolfsburg haben sich die Adler das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale gesichert. Unklar ist noch, mit wem es die Mannschaft von Headcoach Sean Simpson zu tun bekommt.

Chad Kolarik schoss die Adler mit seinem Hattrick zum 4:3-Heimsieg gegen die Grizzlys.

Unabhängig vom Gegner stehen die Termine für die Viertelfinalspiele der Adler bereits fest. Die beiden ersten Heimspiele finden am Dienstag, den 07.03., um 19:30 Uhr sowie am Sonntag, den 12.03. (Uhrzeit noch nicht bekannt), statt. Am 10. und 14./15. März müssen die Adler auswärts ran. Die weiteren Termine für die Viertelfinalspiele sind der 17.03. (H), 19.03. (A) und der 21.03. (H). Sobald eine Mannschaft vier Siege errungen hat, entfallen die restlichen Partien.

Der Vorverkauf für die ersten beiden Heimspiele beginnt am Dienstag, den 21.02., um 09.00 Uhr. Tickets gibt’s wie immer im Ticketshop der Arena, im Adler City Store (ab 11.00 Uhr geöffnet), unter der Hotline 0621 - 18 190 333, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter den folgenden Links:

Erstes Playoff-Heimspiel: https://tickets.saparena.de/online/index.php3?shopid=103&gotoperformance=2379

Zweites Playoff-Heimspiel: https://tickets.saparena.de/online/index.php3?shopid=103&gotoperformance=2380

Ab jetzt Dauerkarte 2017/18 sichern

20. Februar 2017

17 Spiele in Folge mindestens einen Punkt geholt, zehn Mal in Folge gewonnen – die Adler spielen eine bärenstarke Saison. Durch den 5:3-Auswärtssieg in München und dem 4:3-Erfolg über die Grizzlys Wolfsburg gelang den Adlern der Sprung an die Tabellenspitze. Die Mannschaft von Headcoach Sean Simpson hat es nun selbst in der Hand, mit der besten Ausgangsposition in die Playoffs zu starten.

Klar, der Ausgang der laufenden Spielzeit ist noch ungewiss. Doch die Vorfreude auf die kommende Saison 2017/18 ist mit den gezeigten Leistungen der Mannschaft im Hinterkopf riesig.

Ab sofort haben alle Adler-Fans wieder die Möglichkeit, sich ihren festen Steh- und Sitzplatz für die Saison 2017/18 zu sichern. Erstmals seit drei Jahren werden die Kosten für den Erwerb einer Dauerkarte in allen Preiskategorien wieder angehoben. „Nach einer langen Phase der Preisstabilität sehen leider auch wir uns gezwungen, im Rahmen der allgemeinen Preissteigerungen die Eintrittspreise für die kommende Saison im Ligavergleich adäquat anzupassen“, so Adler-Geschäftsführer Matthias Binder.

Die Dauerkarte bietet auch in der neuen Saison 2017/18 wieder viele tolle Vorteile. So erhalten alle Dauerkarteninhaber, die 2016/17 ein Saisonticket besaßen, einen rund fünfzehnprozentigen* Preisvorteil beim Erwerb und der vollständigen Bezahlung des Saisontickets bis zum 23. Juni 2017.

24 Heimspiele zahlen, 26 bekommen

Die Dauerkarte 2017/18 inkludiert neben den DEL-Heimspielen natürlich auch alle Playoff-Heimspiele sowie die in der SAP Arena stattfindenden Vorrundenspiele der Champions Hockey League**. Der Preis des Saisontickets bezieht sich dabei auf 24 Heimspiele, die letzten beiden DEL-Heimspiele sowie die Playoff- und CHL-Heimspiele bekommen Sie von uns geschenkt.

In den Fanshops der Adler erhalten alle Dauerkarteninhaber eine zehnprozentige Ermäßigung auf den regulären Preis. Mit dem Rabattgutschein haben alle Besitzer einer Dauerkarte wieder die Gelegenheit, sich bis zum 31. Oktober das neue Adler-Trikot zum einmaligen Sonderpreis von 65 Euro in den Fanshops der Adler und der SAP Arena zu sichern.

Ihre Dauerkarte ist auch 2017/18 wieder ein VRN-Kombi-Ticket und berechtigt an Spieltagen zur Hin- und Rückfahrt mit allen Bussen und Bahnen im Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

*Das in der Dauerkarte enthaltene VRN-Entgelt wird nicht rabattiert.

**Bei sportlicher Qualifikation



Weitere Informationen finden Sie unter http://adler-mannheim.de/tk_einzel_und_dauerkarten.php

Der nächste Gegner der Adler: Grizzlys Wolfsburg

19. Februar 2017

Ausgerechnet in der Saison, in der die ersten vier Mannschaften der Tabelle schon früh das Feld abgesteckt haben und sich noch einen heißen Kampf um den Vorrundensieg liefern werden, dürften die Teams auf den Plätzen fünf und sechs wohl zu den unangenehmsten Gegnern im Viertelfinale zählen. Denn neben den überraschend starken Augsburger Panthern genießen die Grizzlys aus Wolfsburg ein wenig die Ruhe im Schatten der „Großen Vier“ und können sich bei 15 Punkten Vorsprung auf Platz sieben schon gezielt auf die Playoffs vorbereiten.

Die Adler haben bislang acht von neun möglichen Punkten gegen die Grizzlys geholt.

Die Situation ist wie gemalt für die Grizzlys, die immer zu den unbequemsten, weil stärksten Playoff-Gegnern zählen. Jahr für Jahr wachsen die Niedersachsen auch nach bescheidenen Vorrundenbilanzen in der Endrunde über sich hinaus. In den sechs Jahren unter Headcoach Pavel Gross wurden immer die Playoffs erreicht, nur einmal schafften es die Grizzlys in dieser Zeit nicht ins Halbfinale, zwei Mal reichte die Kraft bis ins Finale.

Auch in dieser Spielzeit spielen die Wolfsburger solide, wenn auch zumeist unspektakulär. Vier Niederlagen in Folge musste die Mannschaft um Kapitän Tyler Haskins Ende Januar einstecken, fand aber mit zuletzt vier Siegen in Folge wieder zurück in die Spur. Ingolstadt und Berlin stellten kein Problem für die Grizzlys dar, auch in München nahm man alle drei Punkte mit, bis dann – auf einmal doch ein wenig Auffälliger – am vergangenen Wochenende die Nordlichter in Bremerhaven in Wolfsburg vorbeischauten.

Wie die Adler vor drei Wochen schaffte es auch Wolfsburg noch, ein längst verloren geglaubtes Spiel zu drehen. Mit 3:5 lagen die Grizzlys vor eigenem Publikum zehn Minuten vor Schluss zurück und bescherten sich und den Fans am Ende einen 7:6-Heimsieg gegen den DEL-Neuling.

Am Freitag entführten die Straubing Tigers einen Punkte aus Wolfsburg, Mark Voakes stellte den Sieg mit seinem Treffer erst im Penaltyschießen sicher.

Augen auf... Nick Johnson! Der 30 Jahre alte Kanadier kennt die DEL aus der Saison 2013/14, als er 12 Tore und 14 Assists für die Schwenninger Wild Wings sammelte. Die restlichen sechseinhalb Jahre auf europäischen Eis verbrachte Johnson in Tschechien, bis Mitte der Saison beim HC Plzen. Seit Mitte Januar steht der Linksaußen für Wolfsburg auf dem Eis und hat am letzten Wochenende gleich drei Mal ins Schwarze getroffen.

Fakt: Topscorer Brent Aubin hat in den letzten fünf Spielen sieben Tore erzielt!

DEL-Bilanz der Adler gegen die Grizzlys seit 1994: 53 Spiele, 33 Siege, 20 Niederlagen, 150:129 Tore

DEL-Bilanz der Adler gegen die Grizzlys 2015/16: 2 Siege aus 4 Spielen, 13:11 Tore

Die bisherigen Spiele der Adler gegen die Grizzlys in der laufenden Saison: 4:2 (A), 1:0 (A), 4:3 n.V. (H)

Adler Mannheim - Grizzlys Wolfsburg
Sonntag, 19.2.2017, 14.00 Uhr
SAP Arena, Mannheim

Das Spiel wird live im Webradio unter http://www.regenbogen.de/webradio/adler, bei „Radio Regenbogen 2“ on Air sowie im Livestream unter https://www.telekomeishockey.de/event/adler-mannheim-grizzlys-wolfsburg/341 übertragen. Zudem gibt es aktuelle Infos im Liveticker in der Adler-App (iOS: http://bit.ly/iosadlerapp , Android: http://bit.ly/androidadlerapp).

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