Adrian Parejo-Ramon löst Matthias Fries als Pressesprecher ab

24. April 2014

Ab dem 1. Mai 2014 übernimmt Adrian Parejo-Ramon bei den Adlern die Position des Pressesprechers und löst Matthias Fries, der das Unternehmen aus privaten Gründen verlässt und nur noch beratend zur Verfügung steht, in dieser Funktion ab.


Matthias Fries wird bis Ende des Jahres den Adlern in den Bereichen Marketing, Vertrieb und PR weiterhin beratend zur Seite stehen, ohne jedoch regelmäßig in der SAP Arena oder bei den Spielen der Adler präsent zu sein.

Adrian Parejo-Ramon arbeitet bereits seit eineinhalb Jahren in der Presseabteilung der Adler und hat in dieser Zeit schon viele Themen eigenverantwortlich betreut.



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Sommeröffnungszeiten im Adler City Store

23. April 2014

Ab Samstag, 26.04.2014, gelten im Adler City Store unsere Sommeröffnungszeiten. Während der Sommermonate bleibt der Adler City Store mittwochs geschlossen, an Samstagen haben wir von 11.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.


Die genauen Sommeröffnungszeiten:

Montag: 11.00 - 18.00 Uhr
Dienstag: 11.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 11.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 11.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 11.00 - 15.00 Uhr



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Frank Mauer: „Die Spiele haben gezeigt, dass die Richtung stimmt.“

22. April 2014

Nach zwei Niederlagen gegen den Olympiadritten aus Finnland startet die deutsche Nationalmannschaft in die dritte Phase der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im weißrussischen Minsk. Mit insgesamt 25 Akteuren, darunter sieben Spieler der Adler, bestreitet Pat Cortina die nächsten beiden Härtetests im Rahmen der Euro Hockey Challenge gegen Russland. Wir haben mit Frank Mauer gesprochen und ihn zur aktuellen Situation bei der Nationalmannschaft befragt.

Frank, vier Spiele sind im Rahmen der Euro Hockey Challenge absolviert. Wie lautet dein Fazit nach Phase zwei der Vorbereitung?

Uns hat am Anfang ein wenig der Spielrhythmus gefehlt, aber das lag in erster Linie an den vielen Neulingen und an der für manche Spieler etwas längeren Pause. Wir haben phasenweise gutes Eishockey gezeigt und können grundsätzlich mit den bisherigen Ergebnissen zufrieden sein.

Also kann man sagen, dass die Nationalmannschaft im Hinblick auf die WM in Minsk auf einem guten Weg ist.

Die Spiele haben gezeigt, dass die Richtung stimmt. Das zweite Spiel gegen Finnland war bis zum Schluss hart umkämpft und eine knappe Angelegenheit. Wir haben uns gegen eine Top-Nation sehr gut präsentiert und einen positiven Eindruck hinterlassen. Darauf können und müssen wir aufbauen.

Trotz der 0:3-Niederlage im ersten Spiel gegen Finnland waren sich alle einig darüber, dass es ein gutes Vorbereitungsspiel war. Siehst du das auch so?

Gegen die Finnen zu spielen ist immer eine große Herausforderung. Wir haben uns am Anfang etwas schwer getan unseren Rhythmus zu finden, aber je länger die Partie gedauert hat, desto besser sind wir ins Spiel gekommen. Es war trotz der Niederlage ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.

Einen Tag später gab es gegen den Olympiadritten eine knappe 2:3-Niederlage. Wie hast du Spiel zwei gegen die Finnen erlebt?

Wir sind früh in Rückstand geraten und haben im ersten Drittel nicht gut gespielt. Dennoch haben wir im zweiten Spielabschnitt die richtigen Antworten gefunden und uns durch den Ausgleich in die Partie zurückgekämpft. 40 Sekunden vor Schluss das Gegentor zu kassieren und somit das Spiel zu verlieren, ist natürlich ärgerlich und bitter. Vom Spielverlauf her hätten wir durchaus einen Punkt verdient gehabt.

Besonders auffällig und beeindruckend in beiden Vorbereitungsspielen gegen Finnland war die Arbeit der Specialteams. Bei Fünf gegen Fünf ist hingegen noch reichlich Luft nach oben. Sind das Bereiche, die in den kommenden Tagen verfeinert und verbessert werden müssen?

Grundsätzlich gibt es immer Bereiche, an denen gearbeitet werden muss. Auch in Über- und
Unterzahl wollen wir die Effektivität beibehalten und das System weiter perfektionieren. Bei Fünf gegen Fünf haben wir sehr solide und gut gespielt. Wir hatten auch einige gute Torchancen, konnten diese aber leider nicht verwehrten. Gegen internationale Top-Nationen wie Finnland oder Russland müssen wir in Zukunft unsere Torchancen besser nutzen, denn allzu viele Einschussmöglichkeiten bekommt man im Normalfall nicht geboten.

Die dritte Phase der Vorbereitung endet mit den beiden Spielen gegen Russland. Seit dem enttäuschenden Aus bei den Olympischen Spielen im eigenen Land und dem Trainerwechsel weht bei der „Sbornaja“ ein frischer Wind. Wie schätzt du die Russen ein und was erwartest du für Partien?

Die Russen sind technisch sehr versiert und verfügen über exzellente Individualisten. Die Spiele gegen die „Sbornaja“ sind immer sehr anspruchsvoll und auf einem hohen Niveau. Da muss jeder Spieler an seine Grenzen gehen. Wenn wir unsere Arbeit machen und uns an das System sowie die Vorgaben halten, dann haben wir gute Chancen gegen die Russen zu bestehen.



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