DEL-Playercards 2014-2015: „Zwei Serien - eine Leidenschaft“

24. Oktober 2014

Unter dem Motto "Zwei Serien - eine Leidenschaft" bringt die City-Press GmbH, Lizenznehmer der Deutschen Eishockey Liga (DEL), ab sofort die beiden Playercard-Serien der aktuellen Saison auf den Markt.


"Bei der Basic-Serie handelt es sich um ein günstiges Einstiegsprodukt vor allem für Kinder und Jugendliche, mit der Premium-Serie realisieren wir ein hochwertiges Sammelwerk", sagt Florian Pohl, Geschäftsführer der City-Press GmbH. Pohl weiter: "Ein preiswertes Playercard-Produkt ist somit für jeden finanzierbar.“

"City-Press bietet mit den beiden Serien vor allem für die vielen Eishockey-Fans in Deutschland wieder sehr attraktive Sammel-Produkte an", erklärte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

In beiden Serien sind alle Spieler und Trainer der DEL als Playercard enthalten. Die Basic-Serie beinhaltet weitere zwei Sonderserien („ice breakers“ und „hot blades“) sowie die „DEL-Meisterkarte 2014“.

In der Premium-Serie sind insgesamt fünf Sonderserien (Presplates, Unikate der Druckplatten und diverse Parallelkarten) enthalten. Des Weiteren wurden alle deutschen Teams, die in der Champions Hockey Liga (CHL) vertreten sind, auch im CHL-Trikot fotografiert und in einem speziellen Layout abgebildet.

Alle Kartelayouts sind ab sofort über die Produkt-Galerie auf www.playercards.com einsehbar, das Forum steht zum Tauschen und Anbieten zur Verfügung.

Die DEL-Playercards können ab sofort über den Onlineshop auf www.playercards.com und über die DEL-Stadien bestellt werden. Die Auslieferung der Karten erfolgt dann ab dem 28.10.2014.

Der Verkaufspreis der Basic-Serie liegt bei 1 Euro für 5 Karten/Pack, die Premium-Serie kostet 2 Euro mit 6 Karten/Pack. Der Sammelordner mit den Registerblätter aller DEL-Teams wird für 15 Euro angeboten.



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Danny Richmond ist mit drei Toren und zehn Vorlagen punktbester Verteidiger.

13. Spieltag – Adler in Hamburg gefordert

23. Oktober 2014

Für die Adler Mannheim geht die Reise am heutigen Donnerstag in Richtung Norden. Am Freitag, 24.10.2014, steht das schwere Auswärtsspiel bei den wiedererstarkten Hamburg Freezers auf dem Programm. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr und wird live im Webradio sowie im Livestream bei Laola1.TV unter übertragen.

Die aktuelle Situation bei den Hamburg Freezers ist ein Paradebeispiel dafür, was ein Trainerwechsel bewirken kann. Nach einem schlechten Saisonstart mit vier Niederlagen in Serie und einem enttäuschenden Abschneiden in der neu gegründeten Champions Hockey League hatten die Verantwortlichen der „Kühlschränke“ genug gesehen und trennten sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Benoit Laporte. Sein bisheriger Assistent Serge Aubin trat die Nachfolge an und führte das Team aus der Krise.

Dass nun allerdings der aktuelle Spitzenreiter aus Mannheim in der Hamburger o2 World gastiert, ist für die Freezers ein echter Gradmesser und eine große Bewährungsprobe. „Das ist ein Gegner, gegen den wir uns richtig messen können. Wir befinden uns momentan auf dem richtigen Weg, und das Selbstvertrauen ist nach den Siegen wieder da. Aber gegen Mannheim wird sich zeigen, ob wir wirklich so stark sind“, sagte der Hamburger Kapitän Christoph Schubert unter der Woche gegenüber der „Welt“.

Für die Adler ist die Partie an der Elbe das sechste Auswärtsspiel der laufenden Saison. Mit einer fast schon beängstigenden Souveränität hatten die Blau-Weiß-Roten am vergangenen Sonntag in Augsburg die Punkte geholt und die Tabellenführung auf sechs Zähler ausgebaut. „Wir haben in Augsburg unser bestes Auswärtsspiel abgeliefert. Von der ersten bis zur letzten Sekunde waren wir die bessere Mannschaft und haben keine Zweifel daran aufkommen lassen, wer das Eis als Sieger verlassen wird“, so Adler-Torhüter Dennis Endras, der sich in der Fuggerstadt über seinen dritten Shutout freuen durfte.

An der Marschroute hat sich im Vergleich zu den vergangenen Spielen nichts geändert. „Wir konzentrieren uns nur auf unser Spiel und schauen nicht zu sehr auf den Gegner“, gab Sinan Akdag vor der Abreise nach Hamburg zu verstehen. Trotzdem wissen die Adler, worauf sie sich einstellen müssen: „Es wird ein hartes Spiel werden. Hamburg hatte zwar einen schlechten Start, aber seit dem Trainerwechsel läuft es wieder besser. Wir müssen von Anfang an Gas geben und die Vorgaben umsetzen“, sagte Adler-Verteidiger Danny Richmond.

Die Partie wird live im Webradio unter http://www.regenbogen.de/content/html/shared/webradio/index.html?id=1 sowie im Livestream bei Laola1.TV unter http://www.laola1.tv/de-de/live/hamburg-freezers-adler-mannheim/224550.html übertragen.



Weitere Informationen finden Sie unter http://youtube.com/watch?v=pwllsqPsnVQ&feature=youtu.be



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Nachgefragt bei Dennis Endras

23. Oktober 2014

Zehn Spiele, 1,96 Gegentore pro Spiel und eine Fangquote von 93,5 Prozent – so lesen sich die statistischen Werte von Adler-Torhüter Dennis Endras. Der gebürtige Immenstädter ist derzeit in bestechender Form und der beste Torhüter der Liga. Beim 3:0-Auswärtserfolg am vergangenen Sonntag in Augsburg durfte sich der 29-Jährige sogar über seinen dritten Shutout der laufenden Saison freuen. Wir haben uns mit Dennis Endras getroffen und ihn zu seinen Leistungen, seinem Vorbild und den bevorstehenden Aufgaben befragt.


Dennis, mit einem Schnitt von 1,96 Gegentoren pro Spiel und einer Fangquote von 93,5 Prozent bist du aktuell der beste Torhüter der DEL. Besser hätte es für dich bis dato eigentlich nicht laufen können, oder?

Das stimmt, aber nicht nur bei mir läuft es sehr gut, sondern bei der gesamten Mannschaft und das freut mich ungemein. Das Eishockeyspielen macht im Moment wirklich viel Spaß, genauso wie das Training und die Auswärtsfahrten. Wir haben eine tolle Stimmung in der Kabine und sind immer mit viel Freude bei der Arbeit. Das Team hat sich einfach gefunden.

Beim 3:0-Sieg der Adler in Augsburg hast du zum dritten Mal in dieser Saison „zu Null“ gespielt. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?

Ich habe eigentlich kein Erfolgsgeheimnis. Ich versuche immer, mich von Training zu Training und von Spiel zu Spiel intensiv zu konzentrieren und Spaß bei der Arbeit zu haben. Das hat bis jetzt sehr gut funktioniert und wenn es weiter so gut läuft, habe ich keinen Grund zur Klage. In erster Linie muss ich mich aber auch bei meinen Vorderleute bedanken, die in jedem Spiel einen super Job machen.

Grundsätzlich will man gegen sein altes Team immer gewinnen. Keinen einzigen Gegentreffer kassiert zu haben dürfte allerdings das i-Tüpfelchen gewesen sein.

Das war natürlich etwas Besonderes, keine Frage. Allerdings haben wir in Augsburg auch unser bestes Auswärtsspiel abgeliefert. Von der ersten bis zur letzten Sekunde waren wir die bessere Mannschaft und haben keine Zweifel daran aufkommen lassen, wer das Eis als Sieger verlassen wird.

Die Adler spielen bislang eine sehr erfolgreiche Saison. Warum ist es gerade in dieser Frühphase der Saison so schwer, gegen Mannheim zu gewinnen?

Wenn man an der Tabellenspitze steht, hat man manchmal auch das Glück des Tüchtigen, aber wir erarbeiten uns vorne die Chancen und stehen hinten sehr kompakt. Wenn man sieht, wie die Jungs auch bei einer 4:0-Führung die Schüsse blocken, dann spricht das eindeutig für den Charakter der Mannschaft. Alle Spieler sind wirklich mit Herzblut bei der Sache.

Du hast mit Youri Ziffzer einen starken Torhüter an deiner Seite. Wie würdest du euer Verhältnis beschreiben?

Youri und ich kennen uns schon länger von verschiedenen Torwartschulen und haben natürlich auch schon gegeneinander gespielt. Er ist wirklich ein klasse Typ. Wir verstehen uns privat sehr gut und haben ein super Verhältnis.

Du hast auf der Adler Kids-Club-Homepage Oliver Kahn als dein persönliches Vorbild angegeben. Warum ausgerechnet der „Titan“?

Wenn man sich Oliver Kahn anschaut, dann sieht man Siegeswille pur. Er strahlt eine unglaubliche Souveränität aus und hat große Erfolge gefeiert, sowohl mit den Bayern als auch mit der Nationalmannschaft. Seine ganze Körpersprache ist einfach sehr imponierend.

Am kommenden Wochenende stehen erneut zwei schwere Spiele gegen Hamburg und Krefeld auf dem Programm. Dass Krefeld eine schwer zu spielende Mannschaft ist, haben die Adler am zweiten Spieltag zu spüren bekommen. Ihr wisst also, was ihr zu erwarten habt. Was kannst du uns über die Freezers sagen?

Hamburg hat sich nach dem schlechten Saisonstart wieder gefangen und auch der Trainerwechsel scheint der Mannschaft gut getan zu haben. Die Freezers spielen sehr körperbetont und wir müssen schauen, dass wir dagegenhalten und unsere Stärken ausspielen. Es erwartet uns im Norden auf jeden Fall ein heißer Tanz und mit Krefeld haben wir am Sonntag noch eine Rechnung zu begleichen.



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