Adler wollen auch gegen Wolfsburg punkten

20. September 2014

Nach dem gestrigen Eishockey-Spektakel in der SAP Arena gegen die Iserlohn Roosters wartet am Sonntag, den 21.09.2014, bereits das nächste Heimspiel auf die Adler. Zu Gast in Mannheim sind die mit sieben Punkten in die Saison gestarteten Grizzly Adams Wolfsburg. Ab 14.30 Uhr überträgt unser Medienpartner Radio Regenbogen die Partie live im Webradio.


Nach Toren von Brooks Macek, Derek Whitmore und Ryan Button sahen die Gäste aus dem Sauerland bereits wie der sichere Sieger aus. Doch was dann geschah, hätten wahrscheinlich die Wenigsten für möglich gehalten. Die Adler drehten einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Heimsieg und verwandelten die SAP Arena in ein absolutes Tollhaus. „Meine Jungs haben bis zum Schluss fest an sich geglaubt und einen unglaublichen Charakter gezeigt“, fasste Headcoach Geoff Ward die Leistung seiner Schützlinge zusammen.

Mit den eigenen Fans im Rücken wollen die Adler auch die Grizzly Adams Wolfsburg in die Knie zwingen und den dritten Heimsieg in Folge einfahren. Während sich die Iserlohner von Anfang an auf die Defensivarbeit konzentrierten und auf Konterchancen lungerten, ist von einer läuferisch starken Wolfsburger Mannschaft weitaus mehr zu erwarten. „Wolfsburg ist eine Mannschaft, die ein sehr laufintensives Spiel pflegt und sich nicht hinten reinstellen wird“, verriet Frank Mauer. „Aber wir werden mit Sicherheit nicht von unserer Spielweise abweichen“, so der Spieler mit der Rückennummer 28 weiter.

Im Anschluss an die Partie findet im Overtime-Bereich neben dem Info-Counter eine Autogrammstunde mit unserem Routinier Glen Metropolit und Nikolai Goc statt.

Für das Heimspiel gegen die Grizzly Adams Wolfsburg sind noch Eintrittskarten in allen Kategorien im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter unserer Tickethotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de oder an der Tageskasse ab 13.00Uhr erhältlich.


Der nächste Gegner der Adler: Grizzly Adams Wolfsburg

20. September 2014

Die Grizzly Adams Wolfsburg sind seit 2009 Playoff-Dauergast in der Deutschen Eishockey Liga. Dreimal zogen die VW-Städter ins Halbfinale ein, 2011 stand man gar im Finale. Doch der ganz große Wurf blieb den Niedersachsen bislang verwehrt.


Nach dem erneuten Halbfinal-Aus gegen die Kölner Haie scheint es, als ob das Team von Cheftrainer Pavel Gross auf die nächste Titelchance brennt. Dabei sollen vor allem zehn Neuzugänge für mehr Biss im Sturm und Stabilität in der Abwehr sorgen. Die Wolfsburger haben in diesem Sommer einige gute Schlittschuhläufer verloren. Inwieweit sich der Verlust an Geschwindigkeit auf das laufintensive Spiel der Niedersachen auswirkt, wird sich im Laufe der Saison zeigen. Da der EHC erstmals mit zehn Import-Spielern in die Saison startet, aber nur neun Ausländer pro Spiel in der Aufstellung stehen dürfen, herrscht im Sturm und in der Abwehr ein erhöhter Konkurrenzkampf. Auch die Torhüter Sebastian Vogl und Neuzugang Felix Brückmann werden sich einen harten, aber fairen Wettstreit um einen Platz zwischen den Pfosten liefern. Pavel Gross muss also während der gesamten Saison ein großes Fingerspitzengefühl an den Tag legen, um in jedem Spiel die richtigen Akteure aufs Eis zu schicken.

Mit sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen und einem Torverhältnis von 13:1 erwischten die Wolfsburger einen absoluten Traumstart in die 21. DEL-Saison. Bei aller Freude über den gelungenen Saisonauftakt drückte der Wolfsburger Kapitän Tyler Haskins sofort auf die Euphoriebremse: „Es wird ein schwieriges Jahr. Viele Mannschaften haben sich massiv verstärkt und es wartet noch viel Arbeit auf uns. Es ist noch lange nichts perfekt“, übte sich der US-Amerikaner in Zurückhaltung. Doch der 28-Jährige traf mit dieser Aussage genau ins Schwarze, denn die Wolfsburger unterlagen am dritten Spieltag den bis dahin sieglosen Schwenninger Wild Wings mit 1:2 nach Penaltyschießen.

Trotz der unglücklichen Niederlage reisen die Wolfsburger mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen nach Mannheim. Das Team hat insgesamt in zwei von drei Mannschaftsteilen enorm an Qualität gewonnen. Sollten die Wolfsburger auch in dieser Spielzeit weitestgehend vom Verletzungspech verschont bleiben, ist den Niedersachsen einiges zuzutrauen.

Facts:

Die Grizzlies haben in vier der letzten fünf Spiele in der SAP Arena gepunktet … das 0:5 am 30.12.2013 in der SAP Arena war nicht nur das letzte Adler-Spiel unter Trainer Harold Kreis, sondern auch die höchste Heimniederlage der Adler in der DEL seit Januar 2009 … Marcus Kink ist bester Scorer der Adler gegen Wolfsburg, hat in den letzten zehn Jahren acht Tore und 12 Assists gegen die Niedersachsen gesammelt

Adler Mannheim – Grizzly Adams Wolfsburg
Sonntag, 21.9.2014, 14:30 Uhr
SAP Arena, Mannheim

Die Partie wird live im Webradio unter http://www.regenbogen.de/content/html/shared/webradio/index.html?id=1 übertragen.

Zweites Heimspiel der Saison – Adler empfangen Iserlohn Roosters

18. September 2014

Nach dem Auftaktwochenende gegen Ingolstadt und Krefeld haben die Adler nun ein Heimspiel-Marathon vor der Brust. Insgesamt vier Partien bestreitet das Team von Geoff Ward in den kommenden acht Tagen vor heimischer Kulisse. Den Auftakt machen die Iserlohn Roosters, die am Freitag, den 19.09.2014, erstmals ihre Visitenkarte in dieser noch jungen Saison in der SAP Arena abgeben. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr. Tickets für das Spiel gegen die Iserlohn Roosters sind noch in allen Kategorien erhältlich, sowohl im Vorverkauf als auch am Spieltag ab 18.00 Uhr an der Abendkasse.


Mit vier von sechs möglichen Punkten legten die Roosters am zurückliegenden Wochenende einen beinahe perfekten Saisonstart hin. Zwei Tage nach dem 4:2-Sieg über die Krefeld Pinguine setzte es in Nürnberg eine knappe 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen. Ausschlaggebend dafür, dass die Iserlohner mit nur einem Zähler die Heimreise antreten mussten, waren in erster Linie die mangelnde Chancenverwertung und einige unnötige Strafzeiten. Beides dürften auch Gründe für die 2:5-Niederlage der Adler in Krefeld gewesen sein, denn die Ward-Schützlinge brachten sich durch fehlende Disziplin selbst aus dem Konzept, hochkarätige Chancen wurden ebenfalls nicht genutzt.

„Iserlohn ist eine sehr geduldige Mannschaft, die ein einfaches Eishockey spielt“, antwortete Geoff Ward auf die Frage, wie er die Roosters einschätze. Groß beschäftigen wollte sich der 52-jährige Kanadier mit seinem morgigen Kontrahenten allerdings nicht: „Wir analysieren zwar die Spiele unserer Gegner, wollen aber lediglich wissen, worauf wir uns einstellen müssen, um einen Überraschungseffekt zu vermeiden“, gab Ward während des Pressetalks am Donnerstagnachmittag zu verstehen. „An unserer Spielweise wird sich deshalb aber nicht allzu viel ändern. Wenn es etwas Wichtiges gibt, was die Spieler wissen sollten, dann erfahren sie es auch. Ansonsten konzentrieren wir uns nur auf unser Spiel“, so der Trainer weiter.

Dass die Roosters ein äußerst unangenehmer Gegner sind, belegt die Statistik: Weniger als die Hälfte der Spiele konnten die Adler für sich entscheiden. Das Team von Geoff Ward muss sich also auf einen heißen Tanz einstellen.

Für das Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters sind noch Eintrittskarten in allen Kategorien im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter unserer Tickethotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de oder an der Abendkasse ab 18.00Uhr erhältlich.

Unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt die Partie wie gewohnt live im Webradio.



Weitere Informationen finden Sie unter http://www.youtube.com/watch?v=HpCL8BqZWQs&feature=youtu.be

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