Christopher Fischer ist nach Punkten drittbester Verteidiger der Adler.

Fünf Fragen an Christopher Fischer

04. März 2015

Mit einem 3:1-Heimsieg gegen die Thomas Sabo Ice Tigers haben die Adler die Hauptrunde erfolgreich abgeschlossen. Viel wichtiger als das Ergebnis ist jedoch die Tatsache, dass das Team pünktlich zur alles entscheidenden Endphase zu seiner alten Stärke zurückgefunden hat. Wir haben uns heute mit Adler-Verteidiger Christopher Fischer zu einem kurzen Interview getroffen und ihm fünf Fragen zum letzten Heimspiel, zur Vorbereitung auf die Endrunde und zu den Pre-Playoffs gestellt.

Christopher, die Hauptrunde ist vorbei und die Adler starten mit der besten Ausgangsposition in die Playoffs. Wie fühlt sich das an?

Das ist ein sehr gutes Gefühl. Wir gehen mit sehr viel Selbstvertrauen ins Playoff-Viertelfinale und sind gespannt, wer unser Gegner sein wird. Wir wissen auf alle Fälle, dass wir als Tabellenerster nichts geschenkt bekommen, und dass unser Gegner, egal wer das sein wird, nichts zu verlieren hat. Daher dürfte es umso schwerer werden, die erste K.-o.-Runde zu bestehen.

Das 3:1 gegen die Thomas Sabo Ice Tigers am letzten Spieltag der Hauptrunde spiegelt keinesfalls den Spielverlauf wider, da ihr die Partie fast nach Belieben dominiert habt. Wie hast du das Duell erlebt?

Ich sehe das ähnlich. Wir haben eine richtig gute Partie abgeliefert, wenige Chancen zugelassen und auf der anderen Seite viele Torchancen kreiert. Wir hätten unsere Chancen etwas konsequenter nutzen können, wenn nicht sogar müssen. Dennoch denke ich, dass es zum Abschluss der Hauptrunde und im Hinblick auf die anstehenden Playoffs ein starker Auftritt war, an den wir anknüpfen wollen.

Die Adler sehen sich also für den heißen Titelkampf gerüstet.

Auf jeden Fall. Es war gut, dass wir die Hauptrunde mit einem Sieg beendet haben und mit einem positiven Gefühl in die Playoffs starten werden. Alle Mann sind wieder an Bord und wir können im ersten Viertelfinalspiel aus dem Vollen schöpfen. Wir werden jetzt die Zeit nutzen, um an Kleinigkeiten zu feilen.

Was heißt das konkret?

Wir werden ein paar taktische Dinge besprechen, die in der letzten Zeit nicht so gepasst haben, und weiter an unserer Fitness arbeiten. Spätestens am Sonntag wird sich herausstellen, wer unser Gegner sein wird, sodass wir dann unsere taktische Ausrichtung festlegen können. Im Großen und Ganzen schauen wir aber nur auf uns und unser Spiel. Es ist wichtig, dass wir in dieser Woche die Intensität im Training hochhalten und dann mit viel Energie in die Serie starten.

In den Pre-Playoffs trifft Wolfsburg auf Krefeld und Nürnberg auf Berlin. Was glaubst du, welche Teams sichern sich die letzten beiden Tickets für die Playoffs?

Das ist eine schwierige Frage. Ich erwarte zwei enge und spannende Serien, denn alle Mannschaften spielen auf Augenhöhe, und jeder kann jeden schlagen. Aus diesem Grund würde ich auch auf keine Mannschaft Geld setzen.

Vorbestellung der neuen Dauerkarte – Preisanpassung für Stehplatz-Einzelkarte

04. März 2015


Die 21. DEL-Saison geht am 11. März in die fünfte und schönste Jahreszeit über und schon heute fiebern wir der Saison 2015/16 entgegen. Ab sofort können die neuen Dauerkarten für die kommende Spielzeit über den Bestellschein im Dauerkartenflyer vorbestellt werden. Der Dauerkartenflyer liegt im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store sowie an Spieltagen der Adler Mannheim in den Umläufen der SAP Arena aus, und ist ab sofort auf der Homepage der Adler als PDF zum Download verfügbar.

Die Dauerkarte bietet auch in der neuen Saison 2015/16 wieder viele Vorteile, und lohnt sich auf jeden Fall für treue Fans, die kein Spiel verpassen wollen. Neben den DEL-Heimspielen beinhaltet das Saisonticket natürlich auch alle Playoff-Heimspiele sowie die in der SAP Arena stattfindenden Vorrundenspiele der Champions Hockey League.

Neben einer zehnprozentigen Ermäßigung auf den regulären Preis in den Fanshops der Adler, erhalten Dauerkarteninhaber exklusive Leistungen sowie das Recht zur Teilnahme an exklusiven Verlosungen und diverse Rabattgutscheine. Außerdem gilt die Dauerkarte als VRN-Kombi-Ticket und berechtigt an Spieltagen zur Hin- und Rückfahrt mit allen Bussen und Bahnen im Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

Während sich der Dauerkartenpreis im Vergleich zur aktuellen Spielzeit nicht ändert, wird der Preis für ein Einzelticket im Stehplatzbereich zur neuen Saison 2015/16 für Vollzahler, die Ermäßigungsstufe 1 und 2 um einen Euro angehoben. Nach der ersten Preiserhöhung seit sechs Jahren sind die Stehplatz-Einzelkarten der Adler weiterhin die günstigsten der DEL.



Weitere Informationen finden Sie unter http://www.adler-mannheim.de/tk_einzel_und_dauerkarten.php

Adler warten auf ihren Viertelfinalgegner

02. März 2015

Schon am vergangenen Mittwoch sicherten sich die Adler mit dem 3:0-Heimsieg gegen die Straubing Tigers den fehlenden Punkt, um auch rechnerisch nicht mehr von Platz eins verdrängt zu werden. Doch die Mannschaft ließ die Vorrunde in den beiden abschließenden Spielen am Wochenende nicht etwa locker ausklingen. Stattdessen ging das Team aus der Quadratestadt die beiden Spiele am Freitag in Wolfsburg und am Sonntag gegen Nürnberg hochkonzentriert an und zeigte in beiden Partien, trotz der 0:2-Niederlage in Wolfsburg, eine überzeugende Leistung.
Beide Match-Ups nutzten die Adler als Einstimmung auf die Playoffs, schließlich kamen vor dem Wochenende auch beide Teams noch als potenzielle Gegner in der ersten Playoff-Runde in Frage.

Nürnberg, Berlin und Krefeld sind mögliche Gegner

Auch nach Abschluss der Vorrunde ist es durchaus möglich, dass die Thomas Sabo Ice Tigers nach dem Gastspiel am Sonntag auch am 11.3. zum ersten Viertelfinalduell wieder in der SAP Arena antreten. Die endgültige Entscheidung über den Viertelfinalgegner der Adler fällt in den Pre-Playoffs in dieser Woche. Dann spielen die Teams auf den Plätzen sieben und zehn (Wolfsburg gegen Krefeld) sowie acht und neun (Nürnberg gegen Berlin) in einer „best-of-three“-Serie die beiden letzten Viertelfinalteilnehmer aus. Die beiden Vorrundenersten aus Mannheim und München müssen also den Ausgang der beiden Pre-Playoff-Duelle abwarten, bis ihre jeweiligen Gegner für die erste Playoff-Runde feststehen. Für die Adler kommen neben Nürnberg noch Berlin oder Krefeld als mögliche Kontrahenten in Frage.

Termine stehen fest, Vorverkauf läuft

Unabhängig vom Gegner stehen die Termine für die Viertelfinalspiele der Adler bereits fest. Die beiden ersten Heimspiele finden am Mittwoch, den 11.3. um 19:30 Uhr sowie am Sonntag, 15.3. um 14:30 Uhr in der SAP Arena statt. Am 13. und 17.3. treten die Adler auswärts an. Die weiteren Termine für die Viertelfinalspiele sind der 20.3. (Heim), 22.3. (Auswärts) und der 24.3. (Heim). Sobald eine Mannschaft vier Siege erreicht hat, entfallen die weiteren Partien.

Der Vorverkauf für die ersten beiden Heimspiele hat bereits begonnen. Tickets für diese Spiele sind im Internet unter https://tickets.saparena.de, telefonisch unter 0621/18190 333 sowie im Adler City Store erhältlich

Playoff-Regeln/-Modus

Spielverlängerung

Endet ein Playoff-Spiel nach der regulären Spielzeit Unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten, jedoch nur solange, bis ein Tor erzielt wird („sudden death“). Zwischen dem Ende der regulären Spielzeit und der Verlängerung wird eine Pause mit Eisbereitung von 15 Minuten eingelegt und es werden die Seiten gewechselt. Die 20minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15minütiger Pause solange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist („sudden death“).

1. Playoff-Runde

Für die 1. Playoff-Runde sind die Clubs auf den Plätzen 7 bis 10 der Hauptrunde qualifiziert. Der Siebte der Hauptrunde trifft auf den Zehnten und der Achte auf den Neunten, wobei der jeweils besser Platzierte das erste Heimrecht besitzt. Es kommt die „Best-of-three-Regel“ zur Anwendung. Das Heimrecht wechselt bei jedem Spiel.

Weitere Playoff-Runden

Für das Viertelfinale sind die sechs Bestplatzierten der Hauptrunde sowie die beiden Sieger der 1. Playoff-Runde qualifiziert. Für das Halbfinale sind die vier Sieger des Viertelfinales qualifiziert. Für das Finale sind die beiden Sieger des Halbfinales qualifiziert.

Die Paarungen und das jeweils erste Heimrecht richten sich nach den Platzierungen der qualifizierten Clubs in der Hauptrunde. Der Bestplatzierte bekommt den Letztplatzierten, der Zweitbestplatzierte den Vorletzten usw. zugeordnet, wobei der jeweils besser Platzierte das erste Heimrecht besitzt. Ab dem Viertelfinale kommt bis zum Finale die „Best-of-Seven-Regel“ zur Anwendung.

Power Breaks

Jedes Spiel wird einmal pro regulärem Drittel für je 90 Sekunden für Werbeeinblendungen (Power Break) unterbrochen. Es sind also keine Power Breaks in der/n Verlängerung(en) vorgesehen.

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