Tickets für das Spiel in Schwenningen ab Mittwoch erhältlich

23. September 2014

Ab Mittwoch, den 24.09.14, können Stehplatzkarten für das Derby in Schwenningen (12. Oktober) im Ticketshop der SAP Arena erworben werden. Der Preis pro Eintrittskarte beträgt 18,50 Euro. Der Gästeblock in Schwenningen befindet sich seit dieser Saison regulär auf der erhöhten Tribüne hinter dem Tor. In diesem Zusammenhang möchten wir alle Fans darauf hinweisen, dass die Eintrittskarten nur in bar bezahlt werden können.


Sollte es am Freitag beim Spiel gegen die Kölner Haie noch verfügbare Tickets geben, sind diese am Info-Counter in Ebene 1 erhältlich. Auch hier ist keine Kartenzahlung möglich.

Das Fanprojekt bietet bis zu drei Busse an. Die Anmeldung beginnt am Freitag um 18 Uhr am Fanstand hinter Block 216.

Wer das Derby gegen die Wild Wings hautnah miterleben möchte, der sollte sich also sputen.

U19 klettert an die Tabellenspitze

23. September 2014

Während das Team von Frank Fischöder mit zwei Siegen aus der Hauptstadt zurückgekehrt ist, mussten die Schüler am zurückliegenden Wochenende ihre erste Saisonniederlage quittieren. Nach einem gelungenen Saisonstart gingen die Kleinschüler und die Knaben erstmals vollkommen leer aus.


Für den amtierenden DNL-Meister ging es am Wochenende gegen die Eisbären Juniors Berlin um wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Die Kufencracks von Frank Fischöder präsentierten sich in beiden Partien sehr diszipliniert und nutzten die sich bietenden Chancen konsequent aus. Durch einen 9:0- und 8:2-Sieg fuhr die U19 die volle Punktzahl ein und kletterte in der Tabelle an den Berlinern vorbei auf Platz eins. „Berlin ist in beiden Partien gut aus der Kabine gekommen, aber je länger das Spiel lief, desto mehr Spielanteile haben wir uns erarbeitet. Meine Jungs sind konsequent mit den Chancen umgegangen und haben defensiv sehr diszipliniert gespielt“, lobte Cheftrainer Frank Fischöder sein gesamtes Team.

Schüler quittieren erste Saisonniederlage

Licht und Schatten gab es am Wochenende für das Team von Tomas Martinec. Am Samstag hatten die Schüler einen souveränen 7:0-Erfolg gegen den aktuellen Tabellenführer EV Landshut gefeiert, tags darauf unterlagen sie allerdings beim ERC Ingolstadt mit 3:5 und quittierten die erste Saisonniederlage. „Wir haben die Ingolstädter auf die leichte Schulter genommen und alle Tugenden vermissen lassen, die uns gegen Landshut ausgezeichnet haben“, monierte Tomas Martinec die fehlende Einstellung seiner Schützlingen in Ingolstadt. Bereits am kommenden Samstag haben die Schüler in Schwenningen die Chance auf Wiedergutmachung, einen Tag später ist der Deggendorfer EC zu Gast in der Nebenhalle Süd der SAP Arena.

U12 und U14 verlieren jeweils beide Heimspiele gegen Sparta Prag

Sportlich enttäuschend verliefen jeweils die beiden Heimspiele der U12- und U14-Mannschaft gegen Sparta Prag. Die U12 verlor das erste Spiel gegen den tschechischen Favoriten mit 4:6 und das zweite mit 2:4. Die U14 hatte jeweils in beiden Partien gegen Sparta Prag mit 2:6 das Nachsehen. Nächstes Wochenende reisen die Kleinschüler und die Knaben nach Tschechien, um sich mit dem HC Kobra Prag zu messen.

Ältester Ligatorschütze in der Mannheimer Vereinsgeschichte: Glen Metropolit.

Die Adler machen Lust auf mehr

22. September 2014

Das zurückliegende Doppelheimspielwochenende der Adler macht Lust auf mehr. Am Freitag feierte das Team nach einem 0:3-Rückstand einen 4:3-Heimsieg gegen die Iserlohn Roosters, zwei Tage später krönten die Adler ihre tolle Leistung mit einem deutlichen 7:3-Erfolg über die Grizzly Adams Wolfsburg. Durch die maximale Punktausbeute katapultierten sich die Ward-Schützlinge vom achten auf den dritten Platz. Wir haben noch einmal einen Blick auf die beiden Heimspiele geworfen und die Besonderheiten zusammengefasst.

Geoff Ward verpasst der Mannschaft eine neue Identität

Cheftrainer Geoff Ward scheint an den richtigen Stellschrauben gedreht zu haben, um erfolgreiches Eishockey spielen zu lassen. Bester Beweis dafür ist nicht nur der gelungene Saisonauftakt gegen den amtierenden Meister ERC Ingolstadt, sondern auch die fulminante Aufholjagd gegen die Iserlohn Roosters sowie die starke Leistung gegen eine sehr unangenehme Wolfsburger Mannschaft. Der Ex-Assistenztrainer der Boston Bruins hat der Mannschaft eine neue Identität verpasst. Eine Identität, die sich mit den Wörtern Teamgeist, Leidenschaft, Glaube und Siegeswille beschreiben lässt. Bis zu den Playoffs ist es zwar noch ein langer Weg, aber das Team wähnt sich auf einem sehr guten Weg.

Adler drehen Drei-Tore-Rückstand

Einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg umzumünzen, ist zu einem solch frühen Zeitpunkt der Saison schlichtweg sensationell. Die Mannschaft hat bereits jetzt gelernt, wie sie mit Rückstanden umzugehen hat. Eine Erfahrung, die im Verlauf der Saison Gold wert sein kann und von der alle Akteure noch sehr lange zehren werden.

Glen Metropolit begeistert die DEL

Der derzeitige Top-Scorer der DEL trägt ein blau-weiß-rotes Trikot. Routinier Glen Metropolit hat seine Führungs- sowie Torjägerqualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der 40-jährige Kandier begeistert nicht nur die gesamte DEL, er ist auch Dreh- und Angelpunkt im Angriffsspiel der Adler. Gemeinsam mit seinen Sturmpartner Jamie Tardif und Matthias Plachta bildet der technisch starke Mittelstürmer die Paradereihe der Kurpfälzer. Darüber hinaus hat sich Metropolit jetzt schon in den Annalen des Clubs verewigt: Seit Sonntag ist er der älteste Ligatorschütze in der Mannheimer Vereinshistorie.

Ausgeglichenheit und Tiefe im Kader zeichnet die Adler aus

Die Hoffnungen ruhen allerdings nicht nur auf den Schultern der Paradereihe. Die Ausgeglichenheit und Tiefe im Kader sind momentan das Erfolgsrezept der Adler. Insgesamt zehn der 13 Stürmer erzielten bislang mindestens ein Tor. Am vergangenen Wochenende freuten sich neben Glen Metropolit auch Jon Rheault, Frank Mauer und Kapitän Marcus Kink über ihren ersten Saisontreffer. Dass die Adler in diese Saison mehr Gefahr von der blauen Linie ausstrahlen, wurde ebenfalls positiv zur Kenntnis genommen. Denn drei der letzten elf Treffer gingen auf das Konto der Verteidiger Steve Wagner, Danny Richmond und Sinan Akdag.

20. Sep. '14 Adler wollen auch gegen Wolfsburg punkten 20. Sep. '14 Der nächste Gegner der Adler: Grizzly Adams Wolfsburg
18. Sep. '14 Zweites Heimspiel der Saison – Adler empfangen Iserlohn Roosters 17. Sep. '14 Meine Meinung über…heute mit Andrew Joudrey
17. Sep. '14 Der nächste Gegner der Adler: Iserlohn Roosters 16. Sep. '14 Nachgefragt bei Christoph Ullmann
15. Sep. '14 Adler starten mit Sieg und Niederlage in die neue Saison 15. Sep. '14 Pflichtsiege für den DNL-Meister – Schüler fegen Deggendorfer SC vom Eis
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